Wir haben Top-Bewertungen für unsere Ausbildung

Die Augusta Kliniken Bochum und Bochum-Linden sowie das Evangelische Krankenhaus Hattingen (EvK) sind Häuser mit Tradition:
Das Augusta wurde 1864 gegründet und hat 567 Betten. Dort werden jährlich ca. 25.000 Patienten stationär behandelt. Das Evangelische Krankenhaus Hattingen (EvK) besteht seit 1901, hat 294 Betten und jährlich über 11.000 stationäre Patienten.

Alle drei Häuser sind Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Duisburg-Essen und gehören zur Evangelischen Stiftung Augusta, die unter dem Motto „Medizin – Pflege – Bildung“ mit ihren Krankenhäusern und anderen Einrichtungen – zwei Pflegediensten, Altenheimen, Kurzzeitpflege sowie weiteren Bildungseinrichtungen – über 2.300 Mitarbeiter beschäftigt und weit über 25.000 ambulante Patienten betreut.

Für die Ausbildung angehender Ärzte sind unsere Häuser exzellent aufgestellt. Dies zeigen auch die Zahlen in einem Bewertungsportal für die Lehre in Krankenhäusern. Die Augusta Kliniken in Bochum (Rang 67) freuen sich, dass sie in diesem Ausbildungs-Ranking Dritter der Ruhrgebietswertung sind – und damit ein wichtiger Partner für alle angehenden Ärzte. Lediglich das Marienhospital Gelsenkirchen liegt noch vor dem Augusta auf Rang 53 von 238 bewerteten Häusern. Das zur Stiftung gehörende Evangelische Krankenhaus Hattingen allerdings schaffte mit Rang 26 sogar die „Pole-Position“ im Ruhrgebiet.

Fast 8.500 Bewertungen (Stand 14. April 2011) sind auf dieser Seite bereits zusammengetragen worden. Der Fachschaftsrat Medizin der Universität Hamburg stellt sie schon über zwei Jahre zusammen. Unter der Internet-Adresse www.pj-ranking.de können die Jungmediziner ihre Ausbildung in Krankenhäusern bewerten und – viel wichtiger – sich frühzeitig umfassend und kompetent darüber informieren, wo sie ihr so wichtiges Praktisches Jahr (PJ) machen wollen.

Praktisches Jahr in der Ev. Stiftung Augusta
Wir verstehen uns innerhalb der Abteilungen gut und arbeiten gerne und konstruktiv zusammen. Diese positive Zusammenarbeit funktioniert auch über die Grenzen der klinischen Disziplinen und aller unserer Kliniken hinaus. Wir haben gute Erfahrungen im Umgang mit Studierendem im Praktischen Jahr gemacht. Wir freuen uns auf Sie, denn Sie bringen frischen Wind in unsere Krankenhäuser.

Nicht nebenbei, sondern mittendrin
Für uns sind Studierende im praktischen Jahr junge Kolleginnen und Kollegen, denen wir etwas von der Faszination unserer Fächer weitergeben möchten. Dabei werden auch „Schattenseiten“ nicht verheimlicht. Sie werden eingebunden in den klinischen Alltag, lernen zu sehen, zu entscheiden und auch zu handeln.

Wir kommunizieren auf Augenhöhe
Im klinischen Alltag gibt es viel zu besprechen. Neben den Berichten aus den Dienstbereitschaften werden Sie an Visiten, Indikations-, Röntgen, den Tumorkonferenzen, der pathologischen Konferenz und auch der MM-Konferenz (Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz) teilnehmen und dabei auch selbst über Patienten berichten. Wir akzeptieren Sie als junge/n Kollegin/en und sind an Ihrer Einschätzung einer klinischen Situation interessiert.

Lernen im klinischen Zusammenhang
Unser Unterricht hat einen engen Bezug zu Ihrem klinischen Alltag. Sie können das Internet als wichtige Lernressource nutzen. So manche klinische Entscheidung blieb vom aktuellen Wissen unserer Studierenden nicht unbeeinflusst.

Erste Erfolge
Wir wollen, dass Sie bei uns vor allem Praktisches lernen. Damit sind nicht nur die Blutentnahmen gemeint. Sie sind bei klinischen und apparativen Untersuchungen, Verbänden, Wundversorgungen und im Operationssaal aktiv mit dabei. Sie werden lernen, in der Sonographie die Nieren und die Milz, in der Röntgenvisite den Knochenbruch und im EKG den Infarkt zu finden und in der Ambulanz eine Wunde zu versorgen.

Wir sind Menschen
Im Krankenhaus arbeiten Menschen an Menschen. Sie werden lernen, dass Konflikte bestehen und wie man mit ihnen umgeht. Wir machen Sie mit den Wünschen, Sorgen und Ansprüchen der Patientinnen und Patienten vertraut. Sie werden die Grundbegriffe der medizinischen Aufklärung und Indikationsstellung und den vertrauensvollen Umgang mit Patientinnen und Patienten erlernen.

Warum wir bei Ihnen einen guten Eindruck hinterlassen wollen
Klinischer Alltag bedeutet auch Aus- und Weiterbildung von Medizinern. Ständig schließen Fachärztinnen und Fachärzte ihre Weiterbildung bei uns ab und wer weiß, vielleicht können wir Sie als neue/n Mitarbeiter/in gewinnen. Gute Ärztinnen und Ärzte sind knapp. Ausbildungsstellen, an denen man viel und unter günstigen Arbeitsbedingungen lernt, allerdings auch.